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Reputationsmanagement
2026-05-01 • 5 Min. Lesezeit
Mitbewerber greift mit Fake-Bewertungen an: So reagieren Sie richtig
Koordinierte Bewertungsangriffe durch Konkurrenten nehmen zu. Hier erfahren Sie, wie Sie das erkennen und was Sie dagegen tun können.
Ein zunehmendes Problem
Organisierte Bewertungsangriffe durch Mitbewerber sind laut Bundeskartellamt ein wachsendes Problem im deutschen Markt. Besonders betroffen: Gastronomie, Gesundheitswesen und Handwerk.
Wie erkennt man einen koordinierten Angriff?
- Viele 1-Stern-Bewertungen innerhalb kurzer Zeit (Stunden oder wenige Tage)
- Profile ohne Bewertungshistorie oder mit auffällig ähnlichen Mustern
- Bewertungen ohne konkreten Inhalt oder mit generischen Formulierungen
- Zeitlich parallel: Ihr Mitbewerber erhält auffällig viele 5-Sterne-Bewertungen
- Die Bewertungen erwähnen keine spezifischen Details Ihres Unternehmens
Was können Sie tun?
Sofortmaßnahmen:
- Alle verdächtigen Bewertungen dokumentieren (Screenshots mit Datum)
- Direkt bei Google melden (begrenzte Wirkung ohne professionelle Formulierung)
- Anwalt einschalten bei nachweisbarem Wettbewerbsverstoß (§ 4 UWG)
- Professionelle Entfernung beauftragen — Trufy hat 98% Erfolgsrate
Rechtslage: Koordinierte Fake-Bewertungskampagnen sind nach § 4 Nr. 2 UWG (Wettbewerbsrecht) strafbar und können mit Abmahnung, Unterlassungsklage und Schadensersatz geahndet werden.
Fazit
Schnelles Handeln ist entscheidend. Je länger Fake-Bewertungen sichtbar sind, desto mehr Schaden richten sie an. Trufy reagiert innerhalb von 2 Stunden und beginnt sofort mit der Entfernung.
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