Kanzleien & Beratungsunternehmen

Google Bewertungen löschen
für Kanzleien & Beratungsunternehmen

Vertrauen ist die Währung der Beratungsbranche. Ungerechtfertigte Bewertungen beschädigen dieses Vertrauen nachhaltig.

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82%
prüfen Anwälte online
29
Bewertungen in 13 Tagen entfernt
4,5+
Sterne für Erstmandanten
98%
Erfolgsrate

Warum Kanzleien & Beratungsunternehmen besonders betroffen sind

Unterlegene Partei
Mandanten der Gegenseite hinterlassen oft böswillige Bewertungen. Diese sind in der Regel anfechtbar.
Mandatsgeheimnis bindet Sie
Sie können negative Bewertungen nicht öffentlich widerlegen. Wir können sie trotzdem entfernen.
Ehemalige Mitarbeiter
Ex-Angestellte mit persönlichem Frust hinterlassen manchmal rufschädigende Bewertungen.
Reputation = Neumandate
Bei Kanzleien ist der Google-Score oft ausschlaggebend für die erste Kontaktaufnahme.

Wo wir arbeiten

Bundesweit — hier die Städte, nach denen am häufigsten gefragt wird.

Häufige Fälle

Was für Ihren Fall gilt, steht auf der jeweiligen Seite.

Ihre Kanzlei verdient das Vertrauen, das sie täglich verdient.

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Schlechte Bewertungen entfernen ist die eine Hälfte. Die andere sind die guten, die nie geschrieben werden, weil niemand daran denkt. Die Karte liegt auf dem Tresen: Handy dranhalten, Bewertungsseite öffnet sich.

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Fragen aus der Praxis: Kanzlei

Die Gegenseite eines Verfahrens hat uns bewertet.
Ein Standardfall: Der Verfasser war nie Mandant, sondern Gegner. Das ist kein Kundenkontakt im Sinne der Richtlinien und damit meldefähig.
Dürfen wir öffentlich antworten?
Kaum. Schon die Bestätigung eines Mandatsverhältnisses kann die Verschwiegenheitspflicht verletzen. Die Meldung an Google ist deshalb für Kanzleien häufig der einzige gangbare Weg.
Ein Mandant ist mit dem Ausgang unzufrieden, nicht mit unserer Arbeit.
Bewertungen über einen verlorenen Prozess sind Meinungsäußerung und bleiben meist stehen. Anders bei falschen Tatsachenbehauptungen — etwa über Fristen, die angeblich versäumt wurden.
Wie diskret läuft das ab?
Google teilt dem Verfasser nicht mit, wer gemeldet hat. Wir brauchen keinen Zugriff auf Ihr Google-Konto und keine Mandatsunterlagen — nur den Link und den Sachverhalt.
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