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Bewertungen sammeln 24.10.2026 • 8 Min. Lesezeit

Von Trufy • Mit KI-Unterstützung erstellt, redaktionell geprüft

NFC-Bewertungskarte im Taxi anbringen: die besten Plätze in Taxi, Lieferwagen und Monteurauto

Kurz gesagt

Die NFC-Bewertungskarte gehört im Fahrzeug dorthin, wo der Kunde beim Bezahlen oder bei der Übergabe ohnehin hinsieht: an die Rückseite der Beifahrer-Kopfstütze, in die Ablage neben dem Kartenterminal oder beim Monteur ins Klemmbrett mit den Auftragspapieren. Gereicht wird sie im Stand, am Ziel oder an der Haustür — nie während der Fahrt. Der Fahrgast hält sein Handy an die Karte und landet direkt auf der Bewertungsseite Ihres Betriebs. Diese Seite zeigt die passenden Plätze in Taxi, Lieferwagen und Monteurauto, was der Chip an Hitze aushält und welche Handys die Karte lesen.

Wohin gehört die NFC-Bewertungskarte im Taxi?

Im Taxi gehört die NFC-Bewertungskarte an die Stelle, an die der Fahrgast beim Bezahlen ohnehin schaut. Das ist in den meisten Wagen die Ablage neben dem Kartenterminal oder die Rückseite der Beifahrer-Kopfstütze. NFC steht für Near Field Communication, eine Funktechnik für sehr kurze Abstände. Die Verbindung entsteht erst bei wenigen Zentimetern, typisch bei etwa vier bis zehn Zentimetern (NXP).

Weil die Reichweite so kurz ist, muss der Fahrgast die Karte erreichen können. Eine Karte im Handschuhfach sieht niemand. Bewährte Plätze im Fahrgastraum sind diese:

  • Rückseite der Beifahrer-Kopfstütze, auf Augenhöhe der Rückbank
  • Ablage oder Mittelkonsole direkt neben dem Kartenterminal
  • In der Hand des Fahrers, beim Herausgeben des Wechselgelds oder der Quittung
  • Beim Großraumtaxi zusätzlich an der Innenseite der Schiebetür

Reichen Sie die Karte erst im Stand, am Ziel oder bei der Übergabe — nie während der Fahrt. Die Karte führt nur zur Bewertungsseite Ihres Betriebs. Was der Fahrgast schreibt, entscheidet er allein. Gegenleistungen wie ein Rabatt auf die Fahrt sind tabu, und gezielt nur zufriedene Fahrgäste zu fragen ebenfalls. Mehr zur Wahl des Platzes steht unter Wo die NFC-Bewertungskarte wirkt.

Lieferwagen und Monteurauto: wo liegt die Bewertungskarte griffbereit?

Im Lieferwagen und im Monteurauto liegt die Bewertungskarte am besten dort, wo der Kunde steht: am Übergabeort, nicht im Fahrzeug. Praktisch ist ein fester Platz im Werkzeugkoffer, am Klemmbrett mit dem Lieferschein oder in der Mappe mit den Auftragspapieren. Der Monteur zieht sie beim Abzeichnen heraus und hält sie dem Kunden hin.

Gerade kleine Betriebe hängen an diesem einen Moment. Nach der Handwerkszählung 2024 gibt es in Deutschland 564.045 Handwerksunternehmen, 78,0 Prozent davon mit weniger als zehn tätigen Personen (ZDH). In solchen Betrieben ist der Monteur oft der einzige Mensch, den der Kunde zu Gesicht bekommt.

  • Innendeckel des Werkzeugkoffers: fällt beim Öffnen sofort ins Auge
  • Klemmbrett oder Auftragsmappe, zusammen mit dem Lieferschein
  • Innenseite der Schiebetür beim Entladen vor der Haustür
  • Ein Exemplar fest im Fahrerhaus als Ersatz, wenn die Karte im Koffer fehlt

Hält eine NFC-Bewertungskarte Hitze und Kälte im Fahrzeug aus?

Der NFC-Chip einer Bewertungskarte ist für einen weiten Temperaturbereich ausgelegt. NXP nennt für die Chips NTAG213, 215 und 216 eine Umgebungs-Betriebstemperatur bis 70 °C und eine Lagertemperatur bis 125 °C. Die Daten auf dem Chip bleiben laut Datenblatt 10 Jahre erhalten, bezogen auf 22 °C und 100.000 Schreibzyklen. In den Bewertungskarten von Trufy steckt ein NTAG213.

Der Chip braucht keine Batterie. Die Energie kommt aus dem Feld des Smartphones, das die Karte liest. Deshalb kann eine Karte monatelang im Fahrzeug liegen, ohne dass etwas nachgeladen werden muss. Die größere Belastung ist die direkte Sonne hinter der Windschutzscheibe: Ein schattiger Platz in der Mittelkonsole oder in der Türablage schont Karte und Aufdruck.

Welche Handys der Fahrgäste lesen die Bewertungskarte im Auto?

Fast alle Smartphones der letzten Jahre lesen eine NFC-Bewertungskarte ohne zusätzliche App. Bei iPhones ab dem iPhone XS genügt es, das Gerät an die Karte zu halten, solange der Bildschirm an ist und das iPhone seit dem Einschalten schon einmal entsperrt wurde (Apple Developer). Nicht gelesen wird unter anderem bei laufender Kamera, bei Wallet und Apple Pay oder im Flugmodus. Ältere iPhones von 7 bis X können NFC zwar lesen, aber nicht durch bloßes Anhalten: Dort braucht es den NFC-Reader im Kontrollzentrum.

Android-Geräte suchen nach NFC-Tags, sobald das Display entsperrt ist und NFC in den Einstellungen nicht abgeschaltet wurde (Android Developers). Bei Samsung-Geräten sitzt die Antenne auf der Rückseite, die Position hängt vom Modell ab; Samsung empfiehlt, die untere Rückseite an den Tag zu halten. Hilft das nicht, lohnt der Blick in die Einstellungen unter Verbindungen.

Eine dicke Hülle mit Kartenfach kann den Kontakt stören. Dann hält der Fahrgast das Handy einfach eine Sekunde länger und direkter an die Karte. Handys ganz ohne NFC, etwa Tastenhandys, lesen die Karte nicht — die Trufy-Karte arbeitet rein über NFC und trägt keinen QR-Code. Solchen Kunden schicken Sie den Bewertungslink per Nachricht. Welche Geräte wie reagieren, steht ausführlich unter NFC-Karte mit iPhone und Android.

NFC-Karte im Fahrzeug oder QR-Code-Aufkleber: was passt ins Taxi?

Im Fahrzeug stehen zwei Wege zur Bewertungsseite gegeneinander: die NFC-Karte zum Anhalten und ein aufgeklebter QR-Code zum Abfotografieren. Die Unterschiede zeigen sich vor allem bei Licht, Abstand und Gerät des Fahrgasts.

KriteriumNFC-BewertungskarteQR-Code-Aufkleber
Bedienung durch den FahrgastHandy an die Karte halten, die Bewertungsseite öffnet sichKamera öffnen, Code anvisieren, eingeblendeten Hinweis antippen
Licht im InnenraumFunktioniert auch abends und bei Gegenlicht, der Abstand liegt bei wenigen ZentimeternBraucht Licht und freie Sicht auf den Code, dafür aus ein bis zwei Metern lesbar
Geräte der FahrgästeBraucht NFC im Handy, bei iPhone 7 bis X nur über den NFC-Reader im KontrollzentrumJede Handykamera der letzten Jahre genügt
Platz im FahrzeugKarte liegt lose in Ablage oder Konsole und lässt sich dem Fahrgast reichenAufkleber sitzt fest an Trennwand, Scheibe oder Kopfstütze

Beides schließt sich nicht aus: Ein Aufkleber an der Trennwand erreicht auch den Fahrgast ohne NFC, die Karte in der Hand erreicht den, der gerade zahlt. Der ausführliche Vergleich steht unter NFC-Karte oder QR-Code.

Kennen Fahrgäste das Antippen aus ihrem Alltag?

Kontaktloses Bezahlen mit dem Handy ist in Deutschland weit verbreitet, und genau diese Geste nutzt auch die NFC-Bewertungskarte im Fahrzeug. Laut Bitkom haben 67 Prozent der Menschen in Deutschland in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal mit Smartphone oder Smartwatch vor Ort kontaktlos bezahlt. Vor drei Jahren waren es 51 Prozent. 10 Prozent zahlen mehrmals täglich so, weitere 22 Prozent täglich.

Der Unterschied zwischen den Altersgruppen ist groß. 78 Prozent der 16- bis 29-Jährigen zahlen zumindest ab und zu mit Smartphone oder Smartwatch, ab 65 Jahren sind es 33 Prozent (Bitkom). Kontaktlos insgesamt, also auch mit Karte, zahlen 97 Prozent, bei Menschen ab 65 Jahren 95 Prozent. Für den Fahrer heißt das: Die Bewegung ist bekannt, erklären muss er meist nur den Zweck. Ein Satz genügt, etwa dass die Karte direkt zur Bewertungsseite des Betriebs führt.

Wie viele NFC-Bewertungskarten braucht ein Taxi oder ein Fuhrpark?

Für ein einzelnes Fahrzeug reicht das 5er-Paket: eine Karte in den Fahrgastraum, eine zum Reichen, der Rest als Ersatz für verlorene Karten. Viele Betriebe in diesem Bereich sind klein. 2018 gab es in Deutschland gut 25.200 Taxiunternehmen, knapp ein Drittel davon Einpersonenunternehmen (Statistisches Bundesamt, Stand 2018). Wer mehrere Wagen oder Monteure hat, fährt mit dem 20er-Paket besser, weil jedes Fahrzeug eine eigene Karte behält.

  • 5 Karten: 6,99 € je Karte, 34,95 € — passend für ein Fahrzeug
  • 20 Karten: 4,99 € je Karte, 99,80 € — passend für einen kleinen Fuhrpark
  • Ab dem 10.000er-Paket 0,99 € je Karte (alle Preise netto)
  • Je Bestellung lassen sich die Karten auf bis zu 20 Google-Profile verteilen

Gegebenenfalls anfallende Umsatzsteuer, Einfuhrumsatzsteuer oder Zölle trägt der Käufer. Das 5er-Paket kostet pauschal 4,90 € Versand, ab dem 10er-Paket ist der Versand kostenfrei. Versandt wird am selben Werktag oder innerhalb von 24 Stunden (werktags) nach Zahlungseingang, mit Sendungsverfolgung direkt aus Tirana mit der albanischen Post. Die Zustellung dauert in der Regel 3 bis 5 Werktage. Wenn Sie Ihre Fahrzeuge ausstatten möchten, finden Sie die vorprogrammierten NFC-Bewertungskarten für Ihr Google-Profil im Shop.

Quellen

Häufige Fragen

Funktioniert die NFC-Bewertungskarte, wenn das Handy des Fahrgasts eine Hülle hat?
Dünne Hüllen stören in der Regel nicht, weil NFC über wenige Zentimeter arbeitet. Bei dicken Hüllen oder einem Kartenfach auf der Rückseite kann der Kontakt ausbleiben. Dann hilft es, das Handy direkt und etwas länger an die Karte zu halten.
Muss der Fahrgast eine App installieren, um die Karte zu lesen?
Nein. Neuere iPhones ab dem iPhone XS lesen die Karte bei eingeschaltetem Display ohne App. Android-Geräte lesen NFC-Tags, sobald das Display entsperrt und NFC in den Einstellungen aktiv ist. Nur bei iPhone 7 bis X braucht es den NFC-Reader im Kontrollzentrum.
Darf ich Fahrgäste während der Fahrt um eine Bewertung bitten?
Reichen Sie die Karte erst im Stand, also am Ziel oder beim Bezahlen. Alles andere lenkt vom Fahren ab. Beim Monteurauto ist der passende Moment die Übergabe oder das Abzeichnen des Lieferscheins.
Übersteht die Karte einen heißen Sommertag im Auto?
NXP gibt für die Chips NTAG213, 215 und 216 eine Umgebungs-Betriebstemperatur bis 70 °C und eine Lagertemperatur bis 125 °C an. Die Daten bleiben laut Datenblatt 10 Jahre erhalten, bezogen auf 22 °C und 100.000 Schreibzyklen. Ein schattiger Platz in der Konsole schont trotzdem den Aufdruck.
Darf ich einem Fahrgast für eine Bewertung etwas schenken?
Nein. Rabatte, Trinkgeldverzicht oder kleine Geschenke als Gegenleistung für eine Bewertung sind nicht zulässig. Ebenso wenig dürfen Sie gezielt nur zufriedene Fahrgäste ansprechen. Erlaubt ist die neutrale Bitte an alle Kunden.
Wie viele Karten brauche ich für mehrere Fahrzeuge?
Pro Fahrzeug genügen ein bis zwei Karten plus Ersatz. Für einen einzelnen Wagen passt das 5er-Paket, für einen kleinen Fuhrpark das 20er-Paket. Je Bestellung lassen sich die Karten auf bis zu 20 Google-Profile verteilen.

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