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Bewertungen sammeln 23.10.2026 • 7 Min. Lesezeit

Von Trufy • Mit KI-Unterstützung erstellt, redaktionell geprüft

NFC-Bewertungskarten für Kunden bestellen: der Weg für Agenturen und Dienstleister

Kurz gesagt

NFC-Bewertungskarten für Kundenbetriebe bestellen Agenturen und Dienstleister auf zwei Wegen: fertig auf das Google-Profil des jeweiligen Betriebs programmiert oder unprogrammiert zum Selbsteinrichten. Fertig programmiert passt, wenn das Profil jedes Kunden feststeht und Sie die Karten nur noch übergeben wollen. Unprogrammiert passt, wenn Ihre Agentur ein NFC-fähiges Gerät hat, Karten auf Vorrat legt oder Betriebe betreut, deren Profil erst entsteht. Beide Varianten kosten dasselbe.

Fertig programmierte oder unprogrammierte NFC-Bewertungskarten: was unterscheidet die beiden Wege für Agenturen?

Agenturen und Dienstleister können NFC-Bewertungskarten für ihre Kundenbetriebe entweder vorab auf das jeweilige Google-Profil programmiert bestellen oder unprogrammiert und selbst einrichten. Der Preis je Karte ist in beiden Fällen gleich, der Unterschied liegt in der Arbeit und im Zeitpunkt der Zuordnung.

KriteriumUnprogrammiert selbst einrichtenFertig programmiert bestellen
Wer richtet die Karte einDie Agentur beschreibt jede Karte selbst mit dem Bewertungslink des KundenbetriebsTrufy programmiert die Karten vor dem Versand auf das Google-Profil des jeweiligen Betriebs
Zeitpunkt der ZuordnungDas Kundenprofil muss bei der Bestellung noch nicht feststehen, Karten lassen sich auf Vorrat legenDas Google-Profil jedes Betriebs muss bei der Bestellung bekannt sein
Preis je KarteGleicher Paketpreis, ab 0,99 Euro je Karte nettoGleicher Paketpreis, ab 0,99 Euro je Karte netto, das Programmieren kostet nicht extra
Aufwand bei vielen KundenbetriebenMit jedem weiteren Betrieb wächst die eigene Arbeit und die Gefahr, Karten zu vertauschenDie Karten kommen je Betrieb zugeordnet an und werden nur noch übergeben
Technik in der AgenturErfordert ein NFC-fähiges Gerät und eine Schreib-App in der AgenturErfordert keine eigene NFC-Ausstattung
Typischer FallOnboarding von Neukunden, deren Profil erst im Termin entstehtLaufende Betreuung von Betrieben mit bestehendem, verifiziertem Profil

Beide Wege kosten dasselbe. Die Entscheidung hängt nur daran, ob die Agentur die Karten selbst einrichten will und ob das Google-Profil des Kunden zum Zeitpunkt der Bestellung schon feststeht.

Wann Agenturen NFC-Bewertungskarten fertig programmiert für ihre Kundenbetriebe bestellen

Fertig programmierte NFC-Bewertungskarten passen, wenn die Agentur Betriebe mit bestehendem Google-Unternehmensprofil betreut. Typisch ist die Online-Marketing-Agentur, die zwölf Restaurants, Praxen oder Werkstätten laufend betreut und die Profile ohnehin kennt. Die Karten werden vor dem Versand auf das Profil des jeweiligen Betriebs programmiert und kommen einsatzbereit an.

Der Weg lohnt sich auch für Dienstleister ohne eigene NFC-Technik. Es braucht kein Schreibgerät, keine App und keinen Testdurchlauf je Karte. Beim nächsten Vor-Ort-Termin übergibt die Agentur die Karten und erklärt nur noch die Platzierung an Theke oder Empfang.

Planbar ist dieser Weg, weil der Versand feststeht. Trufy versendet am selben Werktag oder innerhalb von 24 Stunden (werktags) nach Zahlungseingang, mit Sendungsverfolgung direkt aus Tirana mit der albanischen Post (Posta Shqiptare). Die Zustellung dauert in der Regel 3 bis 5 Werktage. Wer die Karten zu einem festen Kundentermin braucht, bestellt entsprechend früher.

Wann Agenturen unprogrammierte Bewertungskarten selbst auf die Kundenprofile einrichten

Unprogrammierte Karten sind der bessere Weg, wenn die Agentur Karten auf Vorrat halten will. Ein Beispiel: Ein Dienstleister nimmt zu jedem Erstgespräch fünf Karten mit und richtet sie erst ein, wenn der Betrieb Kunde wird. Die Karten gibt es zum selben Preis wie die programmierten.

Selbst einrichten passt außerdem bei Betrieben, deren Google-Unternehmensprofil noch nicht verifiziert ist. Solange der Bewertungslink nicht feststeht, kann niemand die Karte darauf programmieren. Dasselbe gilt für Kunden, die ihr Profil gerade zusammenlegen oder neu anlegen.

Vorausgesetzt ist ein NFC-fähiges Gerät und eine Schreib-App in der Agentur. Wer das hat, bleibt unabhängig von Bestellzeitpunkten und kann eine Karte im Termin innerhalb von Minuten einsatzbereit machen. Was dabei auf dem Chip landet und worauf zu achten ist, steht auf der Seite NFC-Karte selbst programmieren oder fertige Bewertungskarte kaufen.

Wie verteilt eine Agentur eine Kartenbestellung auf mehrere Kundenbetriebe?

Je Bestellung lassen sich die NFC-Bewertungskarten auf bis zu 20 Google-Profile verteilen. Jedes Profil bekommt eine eigene Kartenzahl, zusammen ergeben sie das bestellte Paket. Ein 100er-Paket kann so auf zehn Kundenbetriebe mit je zehn Karten aufgeteilt werden.

Jede Karte führt auf genau ein Google-Profil. Betriebe mit mehreren Standorten haben je Filiale ein eigenes Profil und brauchen deshalb je Filiale eigene Karten. Wer Bewertungen über mehrere Standorte hinweg betreut, findet die Zuständigkeiten auf der Seite Google-Bewertungen bei mehreren Standorten betreuen.

Mehr als 20 Profile bedeuten mehrere Bestellungen. Für Filialnetze und große Mengen gibt es die Seite für NFC-Bewertungskarten in großen Mengen. Karten sind nur in festen Paketen erhältlich: 5, 10, 15, 20, 50, 100, 250, 500, 1.000, 5.000 oder 10.000 Stück, das 10.000er-Paket bis zu zehnmal in einer Bestellung. Für mehr als 100.000 Karten gibt es ein individuelles Angebot.

Alle Kartenpreise sind Nettopreise. Gegebenenfalls anfallende Umsatzsteuer, Einfuhrumsatzsteuer oder Zölle trägt der Käufer.

Lesen die Handys der Kunden eine NFC-Bewertungskarte ohne App?

Für das Lesen einer NFC-Bewertungskarte braucht der Gast keine App. NFC steht für Nahfeldkommunikation und arbeitet bei 13,56 MHz; der Chip in der Karte hat keine Batterie und wird allein durch das Feld des Handys mit Energie versorgt (NXP). Android nennt als Abstand typischerweise 4 Zentimeter oder weniger und führt als Beispiel ausdrücklich an, einen Tag im Restaurant oder Laden anzutippen und auf einer Website zu landen.

  • Android: NFC ist bei den meisten Geräten ab Werk vorhanden und muss in den Einstellungen eingeschaltet sein. In der Datenbank von Stiftung Warentest haben 91 von 92 getesteten Samsung-Geräten NFC, bei den 24 getesteten Google-Geräten alle.
  • iPhone ab XS: liest die Karte durch bloßes Anhalten an die obere Rückseite, ohne App. Apple beschreibt dieses Hintergrundlesen in der Entwicklerdokumentation; der Bildschirm muss an sein.
  • iPhone 7 bis X: kann NFC lesen, aber nicht durch bloßes Anhalten. Hier braucht es den Zwischenschritt über den NFC-Reader im Kontrollzentrum.
  • Handys ganz ohne NFC: Tastenhandys und sehr alte Geräte lesen die Karte nicht. Diesen Kunden kann der Betrieb den Bewertungslink auf anderem Weg schicken.

Die Geste selbst ist vielen Kunden vertraut. Laut Bitkom haben 59 Prozent der Menschen in Deutschland in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal an der Kasse mit Smartphone oder Smartwatch kontaktlos bezahlt. Mehr zur Gerätefrage steht auf NFC-Karte mit iPhone und Android. Einen QR-Code trägt die Karte nicht.

Warum Agenturen ihren Kundenbetrieben von Belohnungen für Bewertungen abraten sollten

Gutscheine, Rabatte oder Gewinnspiele als Gegenleistung für eine Bewertung sind ein Risiko für den Kundenbetrieb. Die Wettbewerbszentrale hat 2022 und 2023 insgesamt 72 Fälle registriert, in denen mit solchen Anreizen für Bewertungen geworben oder diese gewährt wurden. In 19 von 72 registrierten Fällen hat sie die Werbung wegen Irreführung beanstandet. Verbraucher gehen davon aus, dass Bewertende kein Entgelt erhalten haben.

Die Bewertungskarte wird neutral an alle Kunden ausgegeben: keine Gegenleistung, keine Vorauswahl der zufriedenen Gäste. Welche Bewertung jemand schreibt, entscheidet er selbst. Diese Einordnung ist allgemein und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall.

Empfehlung: welcher Bestellweg für Agenturen und Dienstleister passt

Unprogrammierte NFC-Bewertungskarten sind die richtige Wahl, wenn Ihre Agentur ein NFC-fähiges Gerät hat, Karten auf Vorrat halten will oder Betriebe betreut, deren Google-Profil erst entsteht. Fertig programmierte Karten sind die richtige Wahl, wenn die Profile Ihrer Kundenbetriebe feststehen und Sie die Karten nur noch übergeben wollen, ohne selbst Technik anzufassen.

Preislich macht die Entscheidung keinen Unterschied, beide Varianten kosten dasselbe. Wer mehrere Kundenbetriebe gleichzeitig ausstattet, verteilt eine Bestellung auf bis zu 20 Google-Profile. Welche Variante und welches Paket zu Ihren Betrieben passt, sehen Sie auf der Seite zur NFC-Google-Bewertungskarte.

Quellen

Häufige Fragen

Kann ich als Agentur Karten für mehrere Kundenbetriebe in einer Bestellung bestellen?
Ja. Je Bestellung lassen sich die Karten auf bis zu 20 Google-Profile verteilen, jedes mit eigener Kartenzahl. Zusammen ergeben die Teilmengen das bestellte Paket. Für mehr Profile brauchen Sie mehrere Bestellungen.
Kostet das Programmieren auf das Profil des Kundenbetriebs extra?
Nein. Programmierte und unprogrammierte Karten kosten denselben Paketpreis. Sie entscheiden also nur danach, ob Sie die Karten selbst einrichten wollen oder nicht.
Fällt bei Lieferung aus Albanien Einfuhrumsatzsteuer an?
Albanien ist EU-Beitrittskandidat, aber kein EU-Mitgliedstaat; eine Lieferung von dort ist damit eine Einfuhr aus einem Drittland. In Betracht kommen Zoll und Einfuhrumsatzsteuer. Gegebenenfalls anfallende Umsatzsteuer, Einfuhrumsatzsteuer oder Zölle trägt der Käufer; die Einfuhrumsatzsteuer können Unternehmen laut IHK grundsätzlich als Vorsteuer geltend machen. Das ist eine allgemeine Einordnung, keine Steuer- oder Rechtsberatung.
Wie schnell sind die Karten da, wenn ein Kundentermin ansteht?
Der Versand erfolgt am selben Werktag oder innerhalb von 24 Stunden (werktags) nach Zahlungseingang, mit Sendungsverfolgung direkt aus Tirana mit Posta Shqiptare. Die Zustellung dauert in der Regel 3 bis 5 Werktage. Planen Sie für einen festen Termin entsprechend Vorlauf ein.
Was mache ich für Kunden, deren Gäste kein NFC-Handy haben?
Fast alle Smartphones der letzten Jahre haben NFC, bei Samsung etwa 91 von 92 im Test von Stiftung Warentest geprüfte Geräte. Wer ein Tastenhandy oder ein sehr altes Gerät nutzt, kann die Karte nicht lesen. Diesen Gästen schickt der Betrieb den Bewertungslink auf anderem Weg, etwa per Nachricht.

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