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NFC-Bewertungskarten für Firmen bestellen: Rechnung, Nettopreise und Versandkosten
Kurz gesagt
NFC-Bewertungskarten kaufen Firmen bei Trufy in festen Paketen zu Nettopreisen, ab fünf Karten. Welche Zahlungsart für Ihre Bestellung infrage kommt, sehen Sie im Bestellvorgang; ob eine Zahlung auf Rechnung für Ihre Firma möglich ist, klären Sie vorab unter kontakt@trufy.de oder +49 89 541 935 56. Für die Buchhaltung sind drei Dinge wichtig: Die ausgezeichneten Preise sind netto, der Versand kommt aus Tirana in Albanien, und bei der Einfuhr können Umsatzsteuer oder Zölle anfallen. Diese Seite ordnet ein, was das für Beleg, Verbuchung und Lieferzeit bedeutet. Sie ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.
Sind die Preise der NFC-Bewertungskarten netto oder brutto?
Alle Kartenpreise und Versandkosten von Trufy sind Nettopreise. Das Angebot richtet sich an Unternehmen und Selbstständige mit einem Google-Unternehmensprofil. Die Preisangabenverordnung verlangt Gesamtpreise einschließlich Umsatzsteuer nur gegenüber Endverbrauchern; zwischen Unternehmen gilt sie nicht (IHK Region Stuttgart). Die Wettbewerbszentrale weist darauf hin, dass Nettopreise nur zulässig sind, wenn sich das Angebot tatsächlich ausschließlich an gewerbliche Kunden richtet.
Für Ihre Kalkulation heißt das: Zum Nettobetrag der Karten rechnen Sie die Steuer hinzu, die bei Ihnen anfällt. Wer vorsteuerabzugsberechtigt ist, trägt die Steuer wirtschaftlich in der Regel nicht. Der reine Kartenpreis beginnt bei 0,99 € netto je Karte im größten Paket.
Alle genannten Preise sind netto. Gegebenenfalls anfallende Umsatzsteuer, Einfuhrumsatzsteuer oder Zölle trägt der Käufer.
Kann eine Firma NFC-Bewertungskarten auf Rechnung bestellen?
Welche Zahlungsarten für NFC-Bewertungskarten zur Auswahl stehen, zeigt Ihnen der Bestellvorgang im Shop. Eine pauschale Zusage zum Rechnungskauf gibt es an dieser Stelle nicht. Wenn Ihre Buchhaltung an eine bestimmte Zahlungsart gebunden ist, fragen Sie vor der Bestellung nach.
Der direkte Weg führt über kontakt@trufy.de oder +49 89 541 935 56. Sinnvoll ist eine Anfrage vorab auch dann, wenn mehrere Filialen beliefert werden oder größere Mengen anstehen. Für größere Bestellungen gibt es die Seite NFC-Bewertungskarten in großen Mengen bestellen.
- Gewünschte Zahlungsart und benötigte Angaben auf dem Beleg nennen, etwa Firmenanschrift oder USt-IdNr.
- Paketgröße angeben: Karten gibt es nur in festen Paketen, nicht in freien Stückzahlen.
- Mitteilen, auf welche Google-Profile die Karten programmiert werden sollen — je Bestellung sind bis zu 20 Profile möglich.
- Angeben, ob die Karten unprogrammiert geliefert werden sollen; der Preis ist derselbe.
5er-Paket oder 10er-Paket NFC-Bewertungskarten: wo die Versandkosten kippen
Beim kleinsten Paket kommen Versandkosten auf die Rechnung, ab dem 10er-Paket nicht mehr. Der Vergleich zeigt, was das für den Betrag und für die Buchung bedeutet (alle Preise netto).
| Kriterium | 5er-Paket | 10er-Paket |
|---|---|---|
| Preis je Karte | 6,99 € netto | 5,99 € netto, rund 14 % günstiger je Karte als im 5er-Paket |
| Paketpreis | 34,95 € netto | 59,90 € netto |
| Versandkosten | 4,90 € netto pauschal, gilt in ganz Europa | Kostenfrei, wie bei allen größeren Paketen |
| Posten in der Buchhaltung | Zwei Nettobeträge: Karten und Versand | Ein Nettobetrag für die Karten, keine Versandposition |
Größere Pakete senken den Stückpreis weiter: Im 100er-Paket kostet die Karte 3,49 € netto, rund 50 % weniger je Karte als im 5er-Paket. Welche Menge zu Ihrem Betrieb passt, beschreibt Bewertungskarten bestellen: wie viele Karten ein Betrieb wirklich braucht.
Wie lange dauert die Lieferung der NFC-Bewertungskarten und gibt es eine Sendungsverfolgung?
NFC-Bewertungskarten gehen am selben Werktag oder innerhalb von 24 Stunden (werktags) nach Zahlungseingang in den Versand. Sie kommen mit Sendungsverfolgung direkt aus Tirana mit der albanischen Post, Posta Shqiptare. Die Zustellung dauert in der Regel 3 bis 5 Werktage. Geliefert wird in ganz Europa.
Planen Sie Karten für eine Eröffnung oder eine Messe, bestellen Sie mit etwas Vorlauf. Die 24 Stunden gelten für den Versand, nicht für die Ankunft im Betrieb. Die Sendungsnummer hilft, wenn die Karten auf eine Filialadresse gehen und dort jemand die Annahme übernimmt.
Die Karten sind vor dem Versand auf das Google-Profil des Betriebs programmiert. Der Gast hält sein Handy an die Karte und landet auf der Bewertungsseite. Eine App braucht er dafür nicht. Einen QR-Code hat die Karte nicht, sie arbeitet ausschließlich über NFC.
Fallen bei NFC-Bewertungskarten aus Albanien Einfuhrumsatzsteuer oder Zoll an?
Albanien gehört nicht zur EU, deshalb ist eine Lieferung von dort eine Einfuhr aus einem Drittland. Bei der Einfuhr können je nach Ware Zoll, Einfuhrumsatzsteuer und weitere Abgaben anfallen; der Regelsatz der Einfuhrumsatzsteuer in Deutschland liegt bei 19 Prozent (Oldenburgische IHK). Vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen können die Einfuhrumsatzsteuer unter den gesetzlichen Voraussetzungen als Vorsteuer geltend machen.
Waren aus Drittländern sind bei der Einfuhr grundsätzlich zollrechtlich anzumelden, für Unternehmen elektronisch über ATLAS (IHK Regensburg). Für geringwertige Sendungen gibt es Verfahrenserleichterungen und Befreiungen. Die EU-Kommission legt als Bemessungsgrundlage den Zollwert zuzüglich Abgaben und Nebenkosten fest.
Was im Einzelfall gilt, hängt von Wert, Warenart und Ihrer steuerlichen Lage ab. Das ist eine allgemeine Einordnung und keine Steuerberatung — fragen Sie im Zweifel Ihre Steuerkanzlei, bevor Sie eine größere Menge Karten bestellen.
Welche Angaben braucht die Buchhaltung auf einem Beleg über Bewertungskarten?
Eine ordnungsgemäße Rechnung enthält nach Angaben der IHK Berlin unter anderem Name und Anschrift des leistenden Unternehmers, das Ausstellungsdatum, Menge und Art der gelieferten Gegenstände sowie Entgelt, Steuersatz und Steuerbetrag. Fehlt ein Pflichtbestandteil, fällt das in der Prüfung auf. Für kleine Rechnungsbeträge gelten erleichterte Angaben, dort ist etwa keine fortlaufende Rechnungsnummer nötig (IHK Koblenz).
Seit dem 1. Januar 2025 müssen Anwender der Kleinunternehmerregelung in der Rechnung auf diese Regelung hinweisen; Umsatzsteuer darf dann nicht ausgewiesen werden (IHK Region Stuttgart). Prüfen Sie den Beleg direkt nach Erhalt, nicht erst beim Jahresabschluss.
Die Aufbewahrungsfrist für Buchungsbelege wurde zum 1. Januar 2025 von zehn auf acht Jahre verkürzt; die Belege müssen über den ganzen Zeitraum lesbar bleiben (IHK Köln). Ein Ausdruck auf Thermopapier genügt dafür nicht dauerhaft — legen Sie die digitale Fassung ab.
Gilt die E-Rechnungspflicht auch für eine Bestellung von Bewertungskarten?
Die E-Rechnungspflicht seit dem 1. Januar 2025 betrifft inländische B2B-Umsätze, also Geschäfte zwischen Unternehmen in Deutschland (IHK Region Stuttgart). Eine Lieferung aus einem Drittland fällt nicht darunter. Für die Entgegennahme gibt es keine Übergangsfrist: Jedes inländische Unternehmen muss E-Rechnungen empfangen und archivieren können (IHK Frankfurt am Main).
Beim Ausstellen gelten Übergangsregelungen. Papier und PDF bleiben vorerst zulässig, PDF nur mit Zustimmung des Empfängers; für kleinere Unternehmen läuft die Frist länger, ab 2028 wird die E-Rechnung verbindlich (IHK Dresden). Für Ihre eigenen Ausgangsrechnungen ist das wichtiger als für eine Kartenbestellung.
Praktisch heißt das: Legen Sie den Beleg über die Bewertungskarten so ab, wie Sie andere Einkaufsbelege ablegen. Welches Format Sie brauchen, besprechen Sie am besten vorab. Auch hier gilt: allgemeine Einordnung, keine Steuerberatung.
Welches Kartenpaket passt zu welchem Betrieb?
NFC-Bewertungskarten gibt es nur in festen Paketen: 5, 10, 15, 20, 50, 100, 250, 500, 1.000, 5.000 oder 10.000 Karten. Das 10.000er-Paket lässt sich in einer Bestellung bis zu zehnmal nehmen, der Preis bleibt bei 0,99 € netto je Karte. Freie Stückzahlen wie 13 oder 300 Karten gibt es nicht.
- Kleines Ladengeschäft mit einer Kasse: das 5er- oder 10er-Paket, eine Karte an der Kasse, Ersatzkarten im Schrank.
- Restaurant mit mehreren Stationen: das 20er-Paket, je eine Karte pro Tisch-Block und für die Servicemappen.
- Mehrere Filialen: ein größeres Paket, die Karten lassen sich je Bestellung auf bis zu 20 Google-Profile verteilen.
- Praxis oder Salon mit Karte je Mitarbeiter: Kartenzahl an der Teamgröße ausrichten und Reserve einplanen.
Was die einzelne Karte in den verschiedenen Paketen kostet, steht in Was kostet eine NFC-Karte für Google-Bewertungen?. Wenn Paketgröße, Nettopreise und Lieferweg für Ihren Betrieb passen, finden Sie die Pakete auf der Seite Google-Bewertungskarten mit NFC.
- Pflichtangaben in Rechnungen – IHK Berlin
- Pflichtangaben auf Rechnungen und Rechnungsstellung – IHK Koblenz
- Pflichtangaben für Rechnungen – IHK Region Stuttgart
- Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen – IHK Köln
- Obligatorische E-Rechnungen für inländische B2B-Umsätze – IHK Region Stuttgart
- E-Rechnungspflicht ab 2025 – IHK Frankfurt am Main
- E-Rechnung ab 2025: Pflicht, Fristen, Ausnahmen – IHK Dresden
- Einfuhrumsatzsteuer – Oldenburgische IHK
- Import aus Drittländern – IHK Regensburg
- Preisangaben im Handel und bei Dienstleistungen – IHK Region Stuttgart
- Preisangabengestaltung von Großhändlern im Internet – Wettbewerbszentrale
- Taxable amount – Europäische Kommission
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